Eine brave Kundin
Wir sollten einen Breitbildfernseher in seine Wohnung liefern. Der Besteller hatte also mehr als fünftausend Euro hingeblättert. Uns konnte es egal sein. Wir machten unseren Job. Als wir das Ding in die große Villa am Stadtrand brachten, kam in mir aber dann doch so was wie Neid auf. Ich hatte einfach den falschen Job.
In der Auffahrt kam uns ein großer Sportwagen entgegen. Ein Mann um die fünfzig stieg aus und schickte uns weiter zum Haus. Seine Frau würde uns schon empfangen und zeigen, wo alles hin sollte. Plötzlich klappten meine Augen auf. In der Tür stand ein blondes Gift von Anfang zwanzig. Uns verschlug es glatt dem Atem. Sie begrüßte uns freundlich und sagte, wir sollten das Ding ins Wohnzimmer stellen und am besten gleich anschließen. Natürlich machten wir das gerne, sehr sogar. Während wir das große Teil aufbauten und einstellten war sie verschwunden. Als wir fertig waren und sie noch immer nicht zurück, sagte ich meinem Kumpel, er solle kurz warten. Ich suchte sie. Ich hörte Geräusche aus dem Bad kommen. Die Tür stand einen kleinen Spalt offen und ich konnte sehen, wie sie sich Lippenstift auftrug. Sie machte mich ziemlich nervös. Vor allem unter meinem Blaumann rumorte es deutlich. Ich öffnete die Tür und sagte ihr, dass wir soweit fertig wären und nur noch ihre Unterschrift fehlte. Dieses Weib war unglaublich.. Sie trug eine enge schwarze Stoffhose und einen weißes T-Shirt, das sich eng um ihre Brüste schlang.
Ihre großen Brüste pressten sich gegen den dünnen Stoff. Es war eine ganz automatische Reaktion, das ich mir in diesem Moment in den Schritt griff. Ich musste etwas richten. In diesem Augenblick schaute sie mich an. Ihre dunklen Augen sahen mir direkt ins Gesicht. Dann huschte ein kaum merkliches Lächeln über ihren Mund. Sie stand da und sah auf das große Zelt, das sich vor ihr aufbaute. Sie sagte immer noch nichts. Ich wollte das Ganze mal etwas beschleunigen und griff nach ihrer Hand, die ich dann in meinen Schritt drückte. Sie krallte sich um meinen Schwanz. Mit einem Ruck setzte ich sie auf das Waschbecken und drückte ihr meine Zunge tief in ihr Mäulchen. Meine Hände hatten ihr T-Shirt hochgeschoben und drückten ihre großen, harten Nippel zusammen. Sie fing an heftig zu atmen und sich zu bewegen. Ich zog ihr den Reisverschluss ihrer Hose auf und schob ihr das Höschen zur Seite. Mit der linken Hand griff ich in ihr blondes Haar und drückte ihren Kopf an den Spiegel, während ich meine Finger in ihre Möse schob. Ich wollte ihren Gesichtsausdruck dabei sehen.
“Was machst du mit mir”, keuchte sie leise. Bevor ich was sagen konnte, hörte ich wie jemand hinter mir künstlich hustete. Verdammt, ich hatte meinen Kumpel vergessen. Ich schaute mich um und sah in sein grinsendes Gesicht. Er hatte sein Instrument längst aus der Hose geholt. Wie es aussah, hatte er alles gesehen. “Ich habe noch nie mit zwei Männern”, wisperte sie leise, während wir sie ins Schlafzimmer brachten und uns dort auf dem Bett bequem machten. “Na dann”, meinte mein Kollege und begann seinen harten, langen Schwanz in ihren Mund zu schieben. Ich fickte währenddessen mit meinen Fingern ihre feuchten Schoß und beobachtete das Geschehen. Immer schneller fickte ich sie. Mein Kollege gab sich alle Mühe und drückte seine Manneskraft in ihren Mund. Bis zum Anschlag ließ er sie schlucken. Dann drehten wir sie auf den Bauch und stießen sie abwechselnd von hinten in ihre beiden Löcher.
Sie stöhnte immer lauter und wollte mehr und mehr. Ich setzte mich auf sie und mein Kollege lag unter ihr. So vögelten wir sie gleichzeitig. Dann ließen wir und den Saft heraussaugen. Das hat sie alles schön brav gemacht. Wenn wir nur immer solche Kunden hätten.