Nachdem ihr nicht aufstehen könnt, werde ich euch ein Urinal geben, so dass ihr euch ungehindert erleichtern könnt. Sie legte mir ein externes Urinal an, eine Art Kondom mit einem Schlauch und Beutel. (weiterlesen…)
Mit dieser Zusicherung war es mir viel leichter, den Ablauf zu genießen. Ich merkte sogar, dass das Einführen des Darmrohres mich inzwischen zu erregen begann. Schwester Sex Girl hatte wohl auch gesehen, dass sich mein Glied versteifte, denn sie machte eine entsprechende Bemerkung: (weiterlesen…)
Doch ich beruhigte sie: Na komm, es war doch nicht so schlimm. Wir haben uns beide recht gut daran gewöhnt und ich glaube ja kaum, dass sie noch viel weiter gehen können. Das Mittagessen war ein leichtes Gericht, jedoch sehr nahrhaft. (weiterlesen…)
Wir werden auch bei euch herausfinden, wo eure Grenzen sind. Und jetzt versucht euch zu entspannen. Wir werden kleine Pausen einlegen, um es eurem Darm einfacher zu machen, die Flüssigkeit zu verteilen. (weiterlesen…)
Die Schalen, in denen unsere Beine lagen, hatten zwei Sätze Lederriemen an den Enden und diese wurden nun geschlossen. Wir konnten unsere Beine nicht mehr selbst aus den Schalen nehmen und waren Schwester Sex Girl damit völlig ausgeliefert. (weiterlesen…)
Ihr werdet euch daran gewöhnen. Euer Darm wird sich ebenso wie der Schließmuskel an diese Behandlung gewöhnen. Ihr habt jetzt 15 Minuten Zeit für diesen Prozess, dann könnt ihr euch entleeren. Meine Liebste meinte nur ganz leise: Bitte, lassen Sie mich aufs Klo gehen, ich halte es nicht aus. (weiterlesen…)
Wir werden eine kleine Pause machen, in der ich euch helfe, die Flüssigkeit in eurem Darm zu verteilen. Wir hatten wirklich kaum Probleme mehr, den ersten Liter aufzunehmen. Schwester Sex Girl massierte unsere Bäuche etwas und ich fühlte, wie wieder Platz wurde in mir und dann öffnete sie den Hahn für den zweiten Liter. (weiterlesen…)
Dort war inzwischen schon alles wieder ruhig und wir mussten auf unseren Stühlen Platz nehmen. So, jetzt beginnt euer richtiger Einlaufkurs. Sie erzählte uns über die Geschichte des Einlaufes, zeigte uns Schaubilder des menschlichen Körpers und erklärte Wirkungen und Typen von Einläufen. (weiterlesen…)
Sie legte ein Paar Gummihandschuhe an und begann ganz selbstbewusst meinen Po einzucremen und mir das Ballonrohr einzuführen. Sie tat es sehr gewissenhaft, aber als sie den Ballon aufpumpte, merkte ich, dass sie mit einer gewissen Lust den Ballon einen weiteren Drücker gab, so dass ich leicht aufstöhnte. (weiterlesen…)
Nachdem niemand sich an diesem Anblick störte, war es viel einfacher, als wir uns es vorgestellt hatten. Nachdem wir unsere Bettpfannen verstaut hatten, begaben wir uns zum Einlaufzimmer. (weiterlesen…)